Eigentlich kommt mir "Business Punk" nicht ins Haus. Platt, oberflächlich, irgendwie ein bißchen eklig. Diesen Monat habe ich zugegriffen und mit großem Amüsement den Leitartikel über Teslagründer Elon Musk gelesen (Leider nicht online verfügbar). "Eier aus Stahl" habe der, wird seine Ex-Frau Justine zitiert. Und das nachdem sie ihren Mann und Vater ihrer fünf Kinder an eine deutlich jüngere Schauspielerin verloren hat. (Und ausführlich über ihre Scheidungsschlacht bloggt)

Während ich den Artikel zu Ende lese und darüber staune, wie Musk von Tech-Analysten jetzt schon mit Steve Jobs verglichen wird, kommt die nächste Erfolgsnachricht per Mail: Das Wall Street Journal hat Musk zum "Innovator of the Year" im Bereich Technology gewählt. Dabei verweist das Magazin zu Recht darauf, dass Musk ja nicht nur mit Tesla eine spannende Erfolgsgeschichte hinlegt, sondern mit seiner Raketenfirma SpaceX gleichzeitig auch noch die Raumfahrt revolutioniert und als Hauptinvestor von Solarcity die Versorgung mit erneuerbaren Energie in den USA vorantreibt.
Gratulation Elon! Jetzt nicht nachlassen. Ich erwarte, dass mein Model S rechtzeitig ausgeliefert wird;-)

