Die Non-Profit-Unternehmensberatung für Nachhaltigkeit

Wir machen Nachhaltigkeit unwiderstehlich

Hier erfahren Sie alles über die Nachhaltigkeits­beratung von Martin Kleene und Gregor Wöltje.
Wir begleiten Unternehmen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und wir unterstützen nachhaltige Unternehmen darin, ihre Marktanteile zu erhöhen und neue Märkte zu erschließen. Wie wir das tun, warum wir das tun und was wir dabei erleben teilen wir auf dieser Seite mit Ihnen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback, auf Anregungen, Tipps und Kundenanfragen.

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Mit Facebook für den Frieden

Es ist eine einfache und klar gestaltete Botschaft und sie verbreitet sich wie ein Flächenbrand im Internet: "Iranians we love you - we will never bomb your country". Michal Edry wollte eigentlich nur seinem Befinden auf seiner Facebook Seite Ausdruck geben. Inzwischen folgen Tausende seinem Bespiel auf "Israel loves Iran". Und auch umgekehrt bekennen sich Tausende Iraner zu Ihrer Liebe zum vermeindlichen Gegner. SPON berichtet hier über die Hintergründe der schönen Kampagne.



 

Time for Äktschn


"The era for talk is over". Mit diesen Worten stellte der Ex-Gouverneur und Ex-Terminator Arnold Schwarzenegger heute in Genf anlässlich der Road to Rio Konferenz das Projekt SUSTAINIA vor. SUSTAINIA soll beweisen wie in 10 Jahren eine nachhaltige Gesellschaft gelingen kann. In einem virtuellen Modell werden alle bekannten und anwendbaren Nachhaltigkeitstechnologien für Städtebau, Energie und Transport angewendet um das Potenzial möglicher Veränderung zu zeigen. Ein PDF des Konzepts ist hier als Download vorbereitet.

SUSTAINIA basiert auf einer Grundkonzeption des schwedischen Thinktanks MandagMorgen und wurde federführend von Erik Rasmussen entwickelt, der sein Projekt in einem Video so vorstellt:

PS. Arnies radebrechende Einführung ist auch auf Video festgehalten.

 

Gute Idee - schlechter Spot

Am Montag stellte der DFB in einer Pressekonferenz mit Grünen Vorstand Claudia Roth seine Kampagne für 2012 vor: den DFB Umweltcup 2012. Der Umweltcup präsentiert 90 Umwelt-Ideen für Vereine aller Größen aus verschiedenen Bereichen des Umweltschutzes. Die Vereine können sich am Umweltcup beteiligen indem sie Ideen aus dem Angebot umsetzen und dafür Punkte kassieren. Laut DFB kann man beim Umweltcup nicht nur für die Umwelt punkten und Geld für den Verein sparen –  es gibt auch einmalige Preise zu gewinnen, wie Trainingseinheiten mit einem DFB-Trainer.
Der dazugehörende TV-Spot mit den Bender-Zwillingen und Manuel Neuer ist allerdings sehr, sehr banal. Und das obwohl der fussballverrückte Sönke Wortman dabei Regie geführt hat. Angeblich hatte er nur drei Stunden Zeit, um den Spot zu drehen. Aber selbst in der kurzen Zeit hätte etwas Besseres herauskommen können als dieser müde Dosen-Kick:


 

Ein Oscar trägt grün.


...und zwar der von Meryl Streep. Die Schauspielerin holte sich ihren dritten Oscar am Sonntag in einer goldenen Lanvin-Robe aus öko-zertifiziertem Stoff. Damit bewies die Aktrice nicht nur Geschmack sondern auch Bewußtsein. Angestiftet und beraten wurde sie von Livia Firth, der Frau des letztjährigen Oscar-Gewinners Colin Firth. Sie macht es sich mit ihrer sogenannten "Green Carpet Challenge" zur Aufgabe dafür zu sorgen, dass überall wo Stars auftreten auch ökologische Glamour-Statements gemacht werden.


 

Elons nächster Streich.


Teslagründer Elon Musk präsentierte heute Nacht erstmals sein neues ModelX. Es verspricht die Funktionalität eines MiniVans mit dem Fahrverhalten eines Sportwagens. Mehr infos und ein erstes Video in meinem kleinen Elektro-Auto-Tagebuch.

 

Eine Marke, von der alle profitieren?

Einen spannenden Marken-Gedanken verfolgt seit einiger Zeit der amerikanische Ex-Werbe-Star Alex Bogusky: Wie schafft man eine Marke, die nicht nur über Ihre Inhalte, eine Erfolgsbeteiligung oder das Engagement ihrer Mitarbeiter der Gesellschaft nützt, sondern über Ihren Markenwert selbst? Eine Marke, deren Bekanntheit und Image jeder für sich nutzen kann, der mit Ihren Markenwerten übereinstimmt. Eine Marke die einer Community dient und nicht wenigen Markeninhabern. Eine Marke, die social business fördert und neue kreative Unternehmensgründungen ermöglicht. Diese Marke heißt COMMON und Bogusky erklärt in einem kurzen Video am besten selbst, was dahinter steckt:

 

Oh, wie schade - Bionade.


Nichts ist geworden aus den Genossenschaftsplänen von Peter Kowalsky. Gerade kommt die Meldung, dass die Kowalsky-Brüder ihre letzten 30% der Bionade-Anteile an die Radeberger Brauerei verkauft haben. Wie schade. Damit ist die schöne Erfolgsgeschichte von der smarten Ökolimo, die eine Familienbrauerei vor dem Ruin gerettet und dann den Siegeszug in den Mainstream angetreten hat, erstmal vorbei.

Spannend ist nicht nur die Frage, wie es jetzt weitergeht bei der grünen Vorzeigemarke. Ebenso interessant ist es zu ergründen, was denn eigentlich falsch gelaufen ist in den letzten Jahren. Wo sind die Ursachen für den Umsatzrückgang? Darf eine Bio-Limo nicht in den Discounter? Haben die drastischen Preiserhöhungen die Fans vergrault? Oder sind es die vielen Nachahmer-Produkte, die der Bionade so zugesetzt haben?

Wo auch immer die Reise hingeht - Bionade bleibt eine prickelnde Fallstudie für den Aufbau und die Herausforderungen einer erfolgreichen grünen Marke.


Für die, die immer noch nicht wissen, wo die Bionade eigentlich herkommt: ein Spot aus der letzten Werbekampagne.


 

Wird hier Elektromobilität "normal"?

Willkommen in Normal/Illinois, einer typisch amerikanischen Kleinstadt. Mitsubishi will mit 1.000 i-MIEV-Elektrofahrzeugen aus diesem "Anytown" das neue "EV-Town" machen. "Welcome to the new Normal" - eine wirklich charmante Idee.

 

Auf dem Weg zu einem "amerikanischen Frühling"?


Wird "Occupy Wall Street" der Auslöser für einen "amerikanischen Frühling"? Täglich wächst der Widerstand gegen das Big Business. Gewerkschaftsführer und Hollywood-Stars wie Tim Robbins und Michael Moore schließen sich an.

Gestern blockierten 12.000 Demonstranten den Verkehr rund um die Wall Street. 700 wurden auf der Brooklyn Bridge festgenommen. Die Polizei setzt Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Die Demonstranten halten ihre Fotohandys hoch und rufen "The whole world is watching".

Viele Amerikaner wundern sich, daß in ihren eigenen Medien nur wenig über die Proteste berichtet wird. Michael Moore dazu "Ein paar Tea-Party-Demonstranten würden für einen großen TV-Bericht reichen, aber tausende in der Wall-Street werden nicht gesehen."

Wie wird Amerika mit denen umgehen, die sich als "Wir sind die 99%" bezeichnen und sich inzwischen im Netz an vielen Orten organisieren?

 


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